Wie wird der Marktwert am Immobilienmarkt ermittelt?

Wie wird der Marktwert am Immobilienmarkt ermittelt?
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Jeder, der jemals versucht hat, ein Haus zu kaufen oder zu verkaufen, hat wahrscheinlich viel über den fairen Marktwert der Immobilie (FMV) gehört. Ebenso muss jeder, der Steuern auf eine Immobilie zahlen muss oder eine immobilienbasierte Abzugsberechtigung benötigt, die FMV finden. Übrigens ist dies auch gängige Terminologie im Investment-Immobilienmarkt. Leider gibt es keine einfache oder universelle Möglichkeit, den Marktwert für Immobilien zu bestimmen. Allerdings ist fast jede Marktbewertung auf zwei Faktoren zurückzuführen: Immobilienbewertungen und jüngste vergleichbare Umsätze.

Marktwirtschaftliche Wertschöpfung

Der Wert jedes Guts in einer Marktwirtschaft ergibt sich aus einem Entdeckungsprozess. Hersteller und Wiederverkäufer schlagen hypothetische Werte vor und hoffen, Käufer mit ähnlichen Bewertungen zu finden. Auf der anderen Seite bieten die Verbraucher ihre Preise auf der Grundlage ihrer sich ändernden Wertauslegungen an. Dieser Prozess ist unvollkommen und verändert sich ständig.

Für Immobilien bedeutet dies, dass ein Käufer die Immobilie mehr schätzen muss als das Geld, das er dafür einnimmt. Gleichzeitig muss der Verkäufer die Immobilie weniger als das angebotene Geld bewerten.

Beurteilungen und vergleichbare Verkäufe

Beurteilungen sind einfach professionelle Werteinschätzungen. Während eines Hausverkaufs wählt die Bank, die das Wohnungsdarlehen macht, normalerweise einen Gutachter aus, um eine Meinung über den Wert von Immobilien zu einem bestimmten Datum abzugeben. Vergleichbare Verkäufe, auch bekannt als "Marktdaten" -Ansatz, sind der häufigste Weg, um zum Marktwert zu gelangen. Hier werden die jüngsten Verkäufe von Immobilien von ähnlicher Statur überprüft, um die Beurteilung zu beeinflussen.

IRS-Publikation 561

Die Veröffentlichung des Steuergesetzes zum fairen Marktwert von Immobilien ist die IRS-Publikation 561. Diese Publikation behandelt alle Arten von Immobilienbewertungen wie Autos, Boote, Sammlungen, Gebrauchte Kleidung, Wertpapiere, Patente, Annuitäten und viele andere, aber es legt keinen Abschnitt zur Bestimmung des Immobilienmarktwertes fest.

In der Publikation 561 wird explizit angegeben, dass für eine ordnungsgemäße Bewertung eine detaillierte Beurteilung durch einen professionellen Gutachter erforderlich ist. Drei Ansätze werden vom Gutachter als akzeptabel angesehen: der vergleichbare Verkaufsansatz, der Kapitalisierungsansatz oder der Ersatzkostenansatz.