Ist ein Threshold Savings Plan (TSP) ein qualifizierter Pensionsplan?

Ist ein Threshold Savings Plan (TSP) ein qualifizierter Pensionsplan?
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Mit dem Gesetz über die Altersvorsorge von Bundesangestellten von 1986 wurde der Sparsamsparplan (TSP) eingeführt. Es ist ein qualifizierter Ruhestandsplan, der aktuellen und pensionierten Bundes- und Agenturangestellten zugänglich gemacht wird. Der Sparsamsparplan ist ein beitragsorientierter Plan, der einem 401 (k) -Plan ähnelt, der bei Unternehmen des privaten Sektors gesehen wird. Wie bei anderen qualifizierten Altersversorgungsplänen tragen die Mitarbeiter über Lohnabzüge Geld auf das Konto ein, und der Arbeitgeber leistet entsprechende Beiträge bis zu einer bestimmten Grenze, wie im Plan festgelegt. Beiträge werden bis zum Ruhestand steuerbegünstigt, ebenso wie die Einnahmen auf dem Konto.

Die Investitionsoptionen, die im Rahmen des Sparsamsparplans verfügbar sind, umfassen sechs Fonds: Lebenszyklusfonds, die Investitionen auf der Grundlage eines geplanten Rücktrittsdatums zuweisen; der G-Fonds, der in Staatsanleihen investiert; der F-Fonds, ein festverzinslicher Indexfonds; der C-Fonds, ein Stammaktienfonds; der S-Fonds, ein Small-Cap-Aktienindexfonds; und der I-Fonds, ein internationaler Aktienindexfonds. Wie bei anderen qualifizierten Pensionsplänen kann der Teilnehmer einen beliebigen Prozentsatz für jeden gewünschten Fonds auswählen und zuweisen.

Der Sparsamkeitsplan akzeptiert auch Rollover aus früheren Pensionsplänen wie eine alte 401 (k) oder IRA. Wenn ein Teilnehmer ein Beschäftigungsverhältnis beendet und in der Privatwirtschaft arbeitet, kann das Konto des Sparensparplans entweder intakt bleiben oder in den neuen Arbeitgeberplan oder einen traditionellen IRA übernommen werden. Obwohl der Sparsamsparplan in seinen verfügbaren Anlagemöglichkeiten wie andere qualifizierte Pensionspläne begrenzt ist, bietet er den Regierungsangestellten eine kostengünstige Möglichkeit, effizient für den Ruhestand zu sparen.