Was ist der Unterschied zwischen einem unbelasteten Investmentfonds und einem Fonds ohne Frontload?

Was ist der Unterschied zwischen einem unbelasteten Investmentfonds und einem Fonds ohne Frontload?
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Mutual-Fonds-Gesellschaften bieten Anlegern eine Reihe von Methoden zum Erwerb von Anteilen an, darunter die Zahlung eines Ausgabeaufschlags, die unentgeltliche Investition oder die Zahlung einer aufgeschobenen Verkaufslast bei der Rücknahme von Anteilen. Da jede Kaufmethode ihre eigenen Vor- und Nachteile hat, müssen Anleger sich der Unterschiede zwischen den beiden Methoden bewusst sein, die ähnliche Namen tragen. Leerlauffonds sind Anlagen, für die beim Kauf oder bei der Rücknahme keine Verkaufsgebühren anfallen. Fonds, die nicht als Frontload-Anlagen kategorisiert werden, haben beim Kauf von Anteilen ebenfalls keine Gebühren, aber sie tragen beim Verkauf der Anlage eine bedingte aufgeschobene Verkaufsgebühr.

Leerlauffonds

In den letzten Jahren haben sich frei verfügbare Investmentfonds bei Privatanlegern und Investmentanalytikern aufgrund ihrer niedrigen Kosten sehr beliebt gemacht. Leer-Fonds bieten Anlegern die Möglichkeit, Anteile an Investmentfonds-Anlagen zu erwerben, ohne dass sie beim Kauf von Anteilen oder beim Verkauf der Anlage einen Broker oder eine Berater-Kommission zahlen müssen. Unbelegte Fonds tragen jedoch andere Kosten, einschließlich Gebühren für die Tausch- und Kontoführungsgebühren, und die Kostenquote des Fonds gilt auch dann noch, wenn keine Belastung berechnet wird. Anleger, die sich für unbelastete Fonds aussprechen, sind in der Regel diejenigen, die sich ohne die Hilfe eines Finanzfachmanns so wohl fühlen, dass sie Investitionsentscheidungen treffen können.

Fonds ohne Frontload

Fonds ohne Frontload bieten Investoren die Möglichkeit, Aktien ohne Ausgabeaufschlag zu erwerben. Bei der Rücknahme oder Veräußerung von Anteilen wird jedoch eine bedingte latente Verkaufsgebühr festgesetzt. No-Frontload-Fonds werden häufig als Back-End-Load-Fonds bezeichnet und können höhere Kosten verursachen als Front-Load-Fonds, wenn sich der Wert der Anlage im Laufe der Zeit erheblich erhöht. Für Nicht-Frontload-Fonds gilt eine Kostenquote wie für Nicht-Last- und Frontload-Fonds, für Anleger wird jedoch normalerweise keine Umtausch- oder Kontoführungsgebühr erhoben. No-Frontload-Fonds eignen sich am besten für Anleger, die die Unterstützung eines Finanzfachmanns benötigen und möglichst viele Anteile ohne Ausgabeaufschlag erwerben möchten.