Wie hoch ist die durchschnittliche Eigenkapitalrendite eines Unternehmens im Versorgungssektor?

Wie hoch ist die durchschnittliche Eigenkapitalrendite eines Unternehmens im Versorgungssektor?
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Die durchschnittliche Eigenkapitalrendite (ROE) für den Versorgungssektor beträgt ca. 11%. Dies liegt etwas unter dem Gesamtmarktdurchschnitt von 14,5%, Stand Januar 2015. Grundsätzlich ist der Versorgungssektor in die allgemeinen Versorgungsbereiche Gas und Strom sowie Wasser unterteilt. Der ROE ist für beide ungefähr gleich.

Eigenkapitalrendite

Der ROE entspricht dem Nettoeinkommen eines Unternehmens, dividiert durch sein normales Eigenkapital für einen bestimmten Zeitraum. Dies ist eine Kennzahl, die angibt, wie profitabel ein Unternehmen ist, indem es Geld verwendet, das es von den Aktionären erhalten hat. Da jede Branche und Branche einzigartig ist, sollten Vergleiche von ROE-Werten mit Unternehmen der gleichen Branche durchgeführt werden. Wenn alle Faktoren gleich sind, zeigt ein höherer ROE die größere Effizienz eines Unternehmens bei der Nutzung seines Eigenkapitals als Finanzierungsquelle an.

Der Vergleich der ROE-Werte von Unternehmen innerhalb desselben Sektors kann immer noch irreführend sein. ROE berücksichtigt nicht die Auswirkungen der Schulden eines Unternehmens. Die drei Hauptfaktoren, die die Eigenkapitalrendite eines Unternehmens beeinflussen, sind die Vermögenstransaktion, die Nettogewinnmarge und die Hebelwirkung.

Der Versorgungssektor

Der Versorgungssektor besteht aus Unternehmen, die den Verbrauchern grundlegende Betriebsmittel wie Gas, Strom und Wasser zur Verfügung stellen.

Der Einsatz von Dienstprogrammen macht eine umfangreiche Infrastruktur erforderlich. Aus diesem Grund tragen Unternehmen in diesem Sektor regelmäßig erhebliche Schulden. Aufgrund dieser Verschuldung sind Versorgungsunternehmen anfällig für Zinsschwankungen. Unternehmen erleben Spitzenleistungen, wenn die Zinsen niedrig bleiben oder sich in einem Abwärtstrend befinden.