Wird Technologie jemals die Rolle der Depotbank stören?

Wird die Technologie jemals die Rolle der Depotbank stören?
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Die Depotbanken und andere Finanzinstitute, die Depotkonten führen, werden wahrscheinlich gestört, aber nicht durch technologische Fortschritte ersetzt. Verdrängung könnte in Form von Bankplattformen erfolgen, die neue Technologien, kostenlose Leistungen, die bisher gebührenpflichtig waren, oder neue Vorschriften zur Verhinderung von Wettbewerbern und zum Schutz fest verwurzelter Interessen integrieren.

Die Bedrohung der Technik

Technologie gilt als Bedrohung für Depotbanken. Einzelne Anleger können einige Depotbankoperationen leichter durchführen, z. B. Konten abrechnen oder Devisengeschäfte durchführen.

Dies hat viele Privatanleger dazu veranlasst zu vermuten, dass es sinnvoller ist, neue technologische Plattformen oder Handelssoftware einzusetzen, um diese Rollen zu erfüllen. Diese Plattformen sind weniger langwierig und kosten im Durchschnitt weniger als Depotbankdienstleistungen.

Depotbanken leisten viel mehr Funktionen als diejenigen, die von Handelsplattformen unmittelbar bedroht sind. Dennoch stammt ein erheblicher Teil der Gebühreneinnahmen der Depotbank traditionell aus der Abwicklung von Handelsabwicklungen. Die Depotbanken passen sich bereits an eine schnellere, dezentralisierte Handelsumgebung an.

Störung und Service Evolution

Technologie verändert etablierte Industrien, aber sie verdrängt sie nicht immer. Es ist üblich, dass Branchenführer Wege finden, um in Technologie zu investieren und einen Weg zu finden, sie mit anderen Dienstleistungen zu kombinieren.

Zu ​​den wichtigsten Depotbanken gehören JP Morgan Chase, Citigroup und die Bank of New York Mellon. Es ist unwahrscheinlich, dass alle ihre etablierten Kunden ihre Konten umziehen werden.

Stattdessen werden etablierte Depotbanken neue Technologien in ihre eigenen Serviceangebote integrieren, indem sie möglicherweise niedrige oder freie Abrechnungen mit bestimmten Kontoständen kombinieren oder sie nur anbieten, nachdem sie einen gebührenbasierten Steuerdienst verwendet haben.