Wie kann ich die erwartete Rendite mit meinem Risikoprofil verwenden, um eine Anlageentscheidung zu treffen?

Wie kann ich mit meinem Risikoprofil die erwartete Rendite für eine Anlageentscheidung verwenden?
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Anleger verwenden die erwartete Rendite, um den potenziellen Gewinn oder Verlust zu bewerten, der aus der Anlage von Kapital in ein bestimmtes Wertpapier oder einen bestimmten Vermögenswert resultiert. Investitionsentscheidungen basieren auf Zukunftserwartungen, die ein inhärentes Risiko beinhalten. Ein Anleger sollte eine Entscheidung dahingehend bewerten, ob die erwartete Rendite eine angemessene Entschädigung für die bei der Investition eingegangenen Risiken bietet.

Bewertung der erwarteten Rendite

Erwartete Renditen werden in der Regel aus historischen Daten abgeleitet und können basierend auf erwarteten oder probabilistischen Ergebnissen angepasst werden. Die Bestimmung einer erwarteten Rendite gibt nicht notwendigerweise an, welches das wahrscheinlichste Ergebnis sein wird. Es handelt sich vielmehr um einen gewichteten Durchschnitt einer beliebigen Anzahl erwarteter Ergebnisse, der als Maßstab für die Bewertung einer Investitionsentscheidung dient.

Risiko identifizieren

Die Ermittlung eines akzeptablen Risikos ist ein wichtiger Teil einer Investitionsentscheidung. Das Risiko wird auf viele verschiedene Arten gemessen, wie z. B. Standardabweichung / Volatilität, Value-at-Risk (VaR) oder Beta, und wird üblicherweise aus historischen Daten extrapoliert. Letztendlich bestimmt die idiosynkratische Risikotoleranz eines Anlegers, was ein akzeptables Risikoniveau ist. Es gibt keine absolute Metrik, die zu viel oder zu wenig Risiko bedeutet.

Risikoadjustierte Renditen

Die Kombination aus erwarteter Rendite und Risikotoleranz ist ein kritischer Schritt bei der Beurteilung einer Anlageentscheidung. Weder Kapitalrenditen noch Risiken sollten als voneinander isoliert betrachtet werden. Synthetisieren Sie die Erwartungen bei der Bestimmung der besten Vorgehensweise. Dies ermöglicht es den Anlegern, Investitionsentscheidungen zu treffen, die auf der Vergütung (oder Rendite) basieren, die sie erhalten, um verlustbringendes Kapital zu investieren. Werkzeuge zum Vergleich risikobereinigter Renditen über Vermögenswerte bestehen aus Konzepten wie der Sharpe-Ratio, der Sortino-Ratio und dem Portfolio Alpha / Beta. Der Anleger muss die risikobereinigte Rendite als zwingend für eine Investitionsentscheidung ansehen.

Zum Beispiel kann ein Investor die Sharpe-Ratio über verschiedene Aktien vergleichen, um einen Vergleich der risikoadjustierten Renditen von Äpfeln zu Äpfeln zu erstellen. Eine höhere Sharpe Ratio bedeutet eine attraktivere Investitionsmöglichkeit.